Die Geschichte
Daria lebt mit ihren Kindern Noah und Lucy allein in einem Haus. Ihr Alltag ist liebevoll, lebendig – und manchmal ziemlich chaotisch. Nicht immer läuft alles nach Plan und auch mit den täglichen Routinen klappt es nicht immer so, wie man es sich vorgenommen hat.
Und dann plumpst ausgerechnet ein kleines grünes Alien namens Wisbel in ihren Garten. Es ist zwar ziemlich niedlich, sorgt aber auch für ganz schön viel zusätzliche Unordnung.
Zahnpasta? Pyjama? Spielzeug? Fernseher? Für Wisbel sind all diese alltäglichen Dinge völlig neu – und entsprechend viel Schabernack richtet es damit an. Das kann Daria nun wirklich nicht gebrauchen.
Zum Glück sind ihr Freund Matteo und sein Sohn Moritz gerade zu Besuch. Und Moritz hat eine zündende Idee, wie sie Wisbel all diese unbekannten Dinge beibringen können.
Gemeinsam zeigen die Kinder Wisbel, wie der Alltag auf der Erde funktioniert. Dabei spielen Lucys Glasmurmeln eine geheimnisvolle Rolle. Und Noah hält mit seiner Polaroidkamera fest, was Wisbel auf seiner Reise durch den Familienalltag alles entdeckt.
Was es mit den Murmeln wirklich auf sich hat und wohin Wisbels Reise führt, erfahren die Kinder im Bilderbuch. Und dann passiert etwas Besonderes: Die Geschichte endet nicht mit der letzten Buchseite.
Denn was die Kinder mit Wisbel im Buch entdecken, können sie danach selbst in den Händen halten: Die Polaroidfotos werden zu Routinekarten, die Murmeln können gesammelt werden und auch Wisbels Ufo bekommt einen ganz besonderen Platz im Familienalltag.
So wird aus einer Geschichte ein Ritual, das Kinder jeden Tag selbst weiterführen können.